Was ist Open Knowledge Maps?
Open Knowledge Maps ist ein non-profit Tool, das Wissenschaftlern und Interessierten hilft, Forschungsthemen visuell zu erkunden, relevante Dokumente zu finden und wichtige Konzepte zu identifizieren. Es ist benutzerfreundlich, visuell ansprechend und setzt auf künstliche Intelligenz, um komplexe Themen überschaubar zu machen. Unterstützt wird die Plattform von Organisationen, die Open Science fördern.
Was sind die Merkmale von Open Knowledge Maps?
- KI-basierte Themenkartierung: Erhalte einen visuellen Überblick über Forschungsthemen und entdecke Verbindungen zwischen Konzepten.
- Dokumentsuche: Durchsuche Datenbanken wie PubMed (Lebenswissenschaften) und BASE (alle Disziplinen).
- Unterstützung verschiedener Dokumenttypen: Finde Journalartikel, Bücher, Datensätze, Patente und vieles mehr.
- Anpassbare Suchfilter: Wähle zwischen Zeitraum, Dokumenttypen und Metadatenqualität.
- Hohe Metadatenqualität: Erfordert Abstracts, um bessere Suchergebnisse zu liefern.
Was sind die Anwendungsfälle von Open Knowledge Maps?
- Für Studierende: Finde schnell relevante Literatur für deine Hausarbeit oder Abschlussarbeit.
- Für Forscher: Identifiziere wichtige Konzepte und Lücken in der Literatur.
- Für Lehrende: Erstelle visuelle Übersichten für deine Kurse oder Vorträge.
Wie benutzt man Open Knowledge Maps?
- Besuche die Website von Open Knowledge Maps.
- Wähle die gewünschte Datenbank (z.B. PubMed oder BASE).
- Gib deinen Suchbegriff ein und starte die Suche.
- Verfeinere deine Ergebnisse mit den Filteroptionen.
- Erhalte einen visuellen Überblick über das Thema und erkunde die Ergebnisse.














